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Kurz mal was „anderes“

Im März habe ich mich kurzerhand bei einem Projekt angemeldet, bei dem es darum ging, jeweils ein analoges und ein digitales Bild zu schießen. Problem war: Das Bild mußte wiederholbar(sprich: etwas statisches für den Hintergrund, eine sogenannte „Immobilie“) für einen weiteren Fotografen sein. Der Arme, in meinem Fall „die Arme“, mußte nämlich MEIN digitales als ein analoges Kunstwerk umwandeln.

Der Zusatz „analog“ bereitete mir schon zu Anfang Kopfzerbrechen, denn ich bin froh, das ich nicht mehr auf die analoge Technik zurückgreifen MUSS. Aber hey, ich erinnere mich an lustige Experimente mit uralten Orwofilmen in der schuleigenen Dunkelkammer. Also warum nicht?

Um bei der Sache zu bleiben: Ich habe mir eine schrottige Knipse(eine ECHTE Triton PC-800) aus der Familie erschlichen, ich habe brav WENIG Geld dem Herrn Rossmann gegeben, für einen seiner Filme und Batterien. Ich und der Drogeriemogul wurden echte Freunde. (pssst: Sogar Filme entwickeln kann der!)
Danach hieß es „draufhalten“ und nicht zu enttäuscht sein, wenn man beim obligatorischen Blick auf die Kamerarückseite WIEDER NICHTS zu sehen bekam.

Als ich absolut sicher war im Umgang mit der neuen Freundin Triton (hat sicher eine Frau erfunden), sandt ich meiner ahnungslosen Mitfotografin folgendes Bild zu:

Im Gegenzug ließ sie mich in der Hildesheimer Innenstadt meine neu erworbenen Tritonfertigkeiten ausführen! Und das kam heraus:

Jap! Der Fynnie! Was für ein Event! Geh du mal mit einem Irish Wolfhound durch Hildesheims Innenstadt!

Diese Bilder entstanden ebenfalls:

HIER habe ich schonmal von dieser Tour berichtet. (natürlich mit der gehörigen Portion Verschwiegenheit!)

Auf jeden Fall – vor Aufregung japs – hat das Projekt in diesem Buch sein ENDE gefunden! Falls Jemand also noch ein Weihnachtsgeschenk für seinen fotografiebegeisterten Mitmenschen sucht: Man hin!

Mein Dank an dieser Stelle für die Organisation und die Zusammenstellung dieses Buches geht an Christian Steinkrüger!

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Fynn, das Quietscheentchen.

… nochmal als kleine Zusammenfassung.

Endlich 3!

… und jetzt passiert was komisches: Der kleine Mann vom kleinen Mann, also der Kalli, der darf jetzt mal als Erster. Weil er so ein kleiner Held im Wasser ist.

… aber Fynn ist natürlich wie gewünscht auch richtig nass geworden. Richtig richtig nass. Wie es sich für einen dreijährigen Irish Wolfhound gehört.

Davon gibts dann in den nächsten Tagen mehr auf Flickr.

Vorher seht ihr noch dieses Trio: